Brustkrebs und biologische Krebstherapie – Diagnose

Sowohl zur Vorbeugung, Diagnose als auch Behandlung sollte man gut informiert sein!

In den westlichen Industrieländern bei Frauen, die am häufigsten diagnostizierte Krebsart. Brustkrebs wächst oftmals hormonabhängig (Ostrogen-/Progesteronrezeptor positiv). Auch bei Brustkrebs-Patientinnen in den Wechseljahren und danach steigert die sogenannte Aromatase die Bildung von Östrogen im Fettgewebe sowie in Muskeln, Leber und Brustdrüse. Das bedeutet, der Tumor wird durch die weiblichen Hormone Östrogen und ebenfalls teilweise Gestagen zum Wachstum angeregt. Sogenannte Antihormone können genau diese wachstumsfördernde Wirkung verhindern, indem die Andockstellen (Rezeptoren) für diese Hormone blockiert werden.

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Das bekannteste Mittel der Schulmedizin zur Hormontherapie ist “Tamoxifen®”, was vor Eintritt der Wechseljahre oder auch “Arimidex®” während oder danach eingesetzt wird. Nachteile: Beide erhöhen das Risiko für Gebärmutterkrebs und sind nicht geeignet bei verstärktem Thromboserisiko. Sehr wahrscheinlich ist zudem das (Wieder-)Erscheinen von Symptomen, wie sie auch bei Wechseljahren auftreten können: Hitzewallungen und Schweißausbrüche, Gewichtszunahmen, Stimmungsschwankungen und Osteoporose, Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie Veränderung der Augen, insbesondere deren Sehkraft, ebenso Schleimhauttrockenheit. Zur Frage Chemotherapie ja oder NEIN bei Brustkrebs, lesen Sie unsere Seite „Chemotherapie Fakten“. Hier finden Sie aussagekräftige Studien.

Biologische Behandlungen:
Der biologische Ansatz zur Hormontherapie*:

Man verabreicht sogenannte „Aromatasehemmer“: Die für die Umwandlung zum aktiven Östrogen verantwortliche Aromatase wird gehemmt. Hierdurch kommt es zu einem weitgehenden Fehlen des aktiven Östrogens im gesamten Körper. Bezüglich entsprechender Präparaten können Sie uns gerne anschreiben.

1. Myomin von Dr. Chi (Nahrungsergänzungsmittel) – für mehr Information schreiben Sie uns gerne.

Myomin ist ein natürlicher aromatase Hemmer, welcher Östradiol und Östrone in Frauen und Männern verringert. Aus diesem Grund ist diese einzigartige Mischung aus Kräutern für Erkrankungen mit Östrogen Dominanz von Bedeutung. Während Östrogen ein wichtiger Teil im Prozess der Fortpflanzung ist, können wir, bedingt durch Umweltgifte wie Hormone in Kalb- und Hühnerfleisch, Pestiziden in Früchten, Gemüse und Plastik Produkten, einen Überschuss davon bekommen.

Eine natürliches Mittel, dass bei Zysten, Tumore, Fibrosen, Prostata Problemen, Östrogen Dominanz und anderen Hormonbedingten Schwierigkeiten eingesetzt werden kann. Hauptbestandteile: Smilax, Curcuma, Cyperus, Aralia.

Eine Dose enthält 120 Kapseln mit 400 mg per Kapsel. Die vom Hersteller angegebene Verzehrempfehlung: 2-3 Kapseln, 2-3 mal täglich zu oder nach den Mahlzeiten.

2. Indol-3-Carbinol (I3C®) – aus Brokkoliextrakt – hochdosierte Bioflavonoide – ausführliche Informationen bekommen sie HIER!

Wirkungen: I3C® ist eine phytochemische Substanz, ein sogenanntes Glucosinolat, besonders in Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler enthalten. Am meisten befindet sich I3C® in Brokkoli, Weiß-, Rosen- und Blumenkohl. Es bietet einen Schutz gegen hormonabhängige Tumoren, indem es gezielt in den Stoffwechsel des Sexualhormons Östradiol eingreift. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten dieses abzubauen: Als Metaboliten, wodurch Östriol oder Catechol Östrogen entstehen können. Eine hohe Konzentration an Östriol steigert jedoch das Brustkrebsrisiko nach der Menopause, Catechol Östrogen hingegen begünstigt kaum das Tumorwachstum. In diversen Studien konnte aufgezeigt werden, dass I3C® die Bildung des harmloseren Abbauproduktes fördert und darüber hinaus antioxidative Eigenschaften besitzt.

Bereits 1997 wurde nachweislich aufgezeigt, dass I3C® das Wachstum von Brustkrebs stoppen kann. Ähnlich wie Tamoxifen® wird der Östrogenstoffwechsel positiv beeinflusst und der Zellzyklus unterbrochen, allerdings ohne die schädlichen Nebenwirkungen. Als bedeutendes Antioxidans ist Indol-3-Carbinol in der orthomolekularen Medizin schon lange vorher bekannt geworden.

Indol-3-Carbinol in Form von Brokkoli-Extrakten kann in Verbindung mit Vitaminen und Spurenelementen eingenommen werden: Selen (in Paranüssen oder als Natriumselenit  vorzugsweise als als Kautabletten wegen der optimalen Aufnahme über die Mundschleimhaut), Q10. Lesen Sie HIER mehr über Selen und HIER über das Coenzym-Q10.

3. Curcumin (weitere Informationen erhalten Sie HIER!)

In der Niedrigdosis (1 Kapsel/Tag) soll Curcumin östrogene Wirkung haben. Bei regelmäßiger Einnahme allerdings von 3 Kapseln pro Tag in hochdosierter Form (150 mg/Kapsel) wird eine antihormonelle Wirkung erzielt.

4. Zinkchelat

Zinkchelat ist bei Bodybuildern gut bekannt als „natürlicher Aromatasehemmer“ und „Östrogenblocker“. In diesen Kreisen wird es schon lange als Mittel der unschädlichen Wahl genommen. Bei Brustkrebspatientinnen ist es leider noch nicht allzu bekannt und immer noch eine Art Geheimtipp. Und dabei entspricht es zusätzlich noch einer sehr günstigen Möglichkeit. Aus diesem Grund besteht möglicherweise auch kein Interesse von Seiten der Industrie, dieses Mittel zu verbreiten.

Biologische Krebstherapien die bei Brustkrebs anwendbar sein können:

 

*Bitte beachten Sie die antagonistische Wirkungen von Selen-Zink-Vitamin C und sprechen Sie in jedem Falle die genaue Dosis und Einnahme aller oben genannten Präperaten mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker ab! Die Informationen sind keine Therapievorschläge oder als alleinige Therapie bei Brustkrebs oder anderen Krebsarten zu sehen, sondern nur in Absprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker und in Kombination mit einer ganzheitlichen Behandlung.

DIAGNOSE:
Mammographie Risiko

Es entspricht einer Tatsache, dass Krebs durch die Bestrahlung von Brust- und Herzgewebe ausgelöst wird. Ist unser Körper wiederholt dieser ionisierenden Bestrahlung ausgesetzt, werden vorhandene Krebszellen durch die veränderte DNA aktiviert. Manche Experten behaupten sogar, dass die Vorhersagen der „Krebsindustrie“ wie „Eine von drei Frauen wird im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkranken“ deshalb stimmen, weil man dies massenweise durch die Mammographie verursacht! Frauen, die sich dieser Art der Diagnose unterziehen, setzten sich einer Strahlung aus, die Krebs verursacht. Die daraufhin möglicherweise folgende Aussage eines Onkologen, dass wir dankbar sind, den Krebs so früh erkannt zu haben, weil man regelmäßig eine Mammographie durchgeführt hat, erscheint in einem neuen Licht. Denn es bedeutet in diesem Fall nicht: „Früherkennung ist lebensrettend“, sondern: „Strahlenbelastung verursacht den Krebs“.

Schuhgeschäfte waren in den 1940er Jahren mit einem eigenen Röntgenapparat ausgestattet. Jeder Kunde war somit in der Lage, einen Schuh anzuprobieren und dann unter dem Gerät durch die Aufnahme zu sehen, ob er perfekt passt. Man wollte dem Kunden eine scheinbare Sicherheit beim Schuhkauf bieten. Das genaue Gegenteil stellte sich erschreckend heraus. Jeder Schuh-Kunde wurde mit einer Dosis von bis zu 100 rems / Minute bestrahlt. Bei vielen Menschen entstanden dadurch schwere gesundheitliche Probleme an den Füßen (z.B. krebsartige Läsionen und DNA-Mutationen).

Noch Jahre nachdem die Gefährlichkeit der Benutzung dieser Geräte (…) in Schuhgeschäften bekannt war, schwieg man in der Ärtzeschaft über den schockierenden Missstand. Anstelle die Geräte zu verbieten, lief die Benutzung in den 50er Jahren schleichend aus. Hierdurch wurde bei Millionen Menschen das Krebsrisiko erheblich erhöht. Die Mammographie heute ist eine vergleichbare Form der damaligen Geräte in den Schuhgeschäften. Diese krebserregende und gefährliche Technologie, von der sich Frauen irrtümlicherweise einen positiven Nutzen erhoffen, steigert jedoch mit jeder Untersuchung das Krebsrisiko.

Mittlerweile liegen genügend Hinweise dafür vor, dass das Risiko, (…) durch die Mammographie an Krebs zu erkranken, viel größer ist als die Chance, das Leben durch die Krebsfrüherkennung zu retten. Dies ist hauptsächlich bei Frauen unter 50 Jahren der Fall.

Die Sonographie (Ultraschall) ist hierbei die bessere Lösung sowie ein Arzt, der mit Erfahrung und Gründlichkeit bei der Diagnose vorgeht.

Eine weitere Option: Die Thermographie oder auch Regulationsthermographie genannt. Lesen Sie HIER mehr darüber!

Die Regulationsthermographie

Im Abstand von Minuten werden hier die Temperaturen bestimmter Organe vor und nach der Anwendung eines Kältereizes gemessen. Diese Diagnosemethode kann man als Ergänzung zu den klassischen Untersuchungen wie Labor, Ultraschall oder Kernspinntomographie etc. sehen. Aus einer Vielzahl von Vergleichsmessungen bei gesunden Menschen, weiß man, wie die Organe darauf reagieren. Man besitzt inzwischen aussagekräftige Vergleichswerte vom Temperaturverhalten bei gesunden Menschen, um über das Auftreten von Krankheiten wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

Studien und Berichte
1. Chemotherapie bei Brustkrebs laut Studie eher lebensverkürzend! HIER ALS PDF LESEN!

2. Neue Züricher Zeitung – 05.Februar 2014 – Fachgremium rät von Mammographie ab! HIER ALS PDF LESEN!

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