Vitamin D – Das Sonnenhormon – ein mächtiger Stoff der jede Zelle unseres Körpers steuern kann!

Vitamin D und Krebs

Es wird auch als das Sonnenvitamin oder -hormon bezeichnet, denn es ist zunächst ein Vitamin, in seiner späteren Hauptrolle aber dann ein Hormon. Durch die Einstrahlung von Sonnenlicht auf unsere Haut wird Vitamin D gebildet. Das Vitamin D3 (Hormon Cholecalciferol) wird mithilfe der Sonne (UV-Strahlung) von der Haut selbst erzeugt. Die Sonne ist somit für unsere Vitamin D-Versorgung der wichtigste Faktor, da wir so zu etwa 90 Prozent unser Vitamin D aufnehmen.

Lesen Sie hier den neuesten Artikel des Deutschen Krebsforschungszentrums über Vitamin D Mangel!

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Unter Arzneimittelherstellern und Fachleuten ist bekannt, dass in den 1930er Jahren, gesagt wurde, Vitamin-D-Dosen über 400 IU seien giftig. Trotzdem war es eine Gelegenheit für die Pharmaindustrie drei neue Wunderdrogen zur Behandlung von Krebs und anderer Erkrankungen auf den Markt zu bringen: Dalsol, Deltalin und Drisdol. Diese Mittel enthielten nichts anderes als 50.000 I.E. Vitamin D2 und Füllstoffe.

In den Zeiten der Wirtschaftskrise der 1930er Jahren nämlich, ging es der Pharmaindustrie nicht besonders gut.  Da diese „neuen“ Medikamente, tatsächlich wirkten, war es äußerst günstig sich damit über Wasser zu halten. Gleichzeitig wurde jedoch in der Öffentlichkeit weiterhin berichtet, Vitamin-D-Dosen über 400 I.E. seien giftig. (Diese Aussage alleine, dass mehr als 400 I.E. gefährlich sein sollen, ist sehr gewagt, denn man weis, dass der Körper selbst über die Haut, in nur 30 Minuten Sonnenbaden 10.000 bis 20.000 I.E. Vitamin D3 produziert.)

Vitamin D3 richtet sich an vier klassische Zielorgane: Knochen, Dünndarm, Niere und Nebenschilddrüse. 

Vitamin D hat eine größere Vielfalt an biochemischen Wirkungsarten, als man bislang vermutet hat. In seiner aktivierten Form ist es ein echtes Hormon, das allen Zellen des Körpers Befehle erteilen kann. Damit handelt es sich nicht um einen einfachen Baustein, wie dies bei den anderen Vitaminen der Fall ist, sondern um einen Stoff, der im Kern der Zelle genaue Anweisungen gibt.

Aufgaben von Vitamin D3: 

  • Maßgeblich ist Vitamin D3 zusammen mit dem Parathormon und Calcitonin an der Regulation des Calcium- und Phosphatstoffwechsels beteiligt (Knochenstoffwechsel)
  • Wachstum und Differenzierung blutbildender Zellen
  • Differenzierung und Reifung von Zellen des Knochenmarks
  • Beeinflussung von Bauchspeicheldrüse, Schilddrüsenhormonen
  • Haut (Einfluss auf Zellwachstum und Differenzierung)
  • Haare
  • Immunsystem (Hemmung der schnellen Zellteilung (T-Zell-Stimulation, Monozyten-Differenzierung)
  • Funktion bestimmter Gehirnabschnitte
  • Differenzierung und Reifung von Zellen des Knorpelgewebes nach Knochenbrüchen
  • Direkter Einfluss auf den Calciumtransport und die Proteinbiosynthese im Muskel (was letztlich zur Verbesserung der Muskelkraft führt)
  • Hemmung der schnellen Zellteilung diverser Tumorzellen

 

Warum besitzt das Vitamin D eine Schlüsselstellung bei der Abwehr oder Verursachung von Krankheiten?

Vitamin D gehört biochemisch zur Strukturgruppe der Hormone, zu der auch die bekannten Hormone Östrogen, Gestagen, Cortison und Testosteron gehören.

  • Praktisch alle kernhaltigen Zellen des menschlichen Körpers haben Vitamin-D-Rezeptoren. Jene sind hoch spezialisierte „Antennen“, die schon auf ein einzelnes Molekül von aktivem Vitamin D reagieren und die Gene entsprechend steuern.
  • Besagte Vitamin-D-Rezeptoren (“VDR”) vermitteln die Steuerung unserer DNA. Weit mehr als 1000 Gene werden auf diese Weise von aktivem Vitamin D reguliert.

 

Die vier Hormone aus der Hormonfamilie der Steroide sind: Testosteron – Östrogen – Vitamin D (Cholecalciferol) – Cortisol

Ob bei einem Menschen die Muskeln wachsen oder die Brustdrüsen, entscheiden zwei Hormone: Testosteron und Östrogen. Darüber ob Zellen sich in rascher Folge unentwegt teilen oder rhythmisch pausieren, entscheidet Vitamin D, der König unter den Hormonen. Zudem existieren Cortisol, sowie dessen Vorläufersubstanz Cortison. Letzerem sprechen in seiner Form als Medikament Ärzte eine solche enorme Wirksamkeit nach, dass dadurch Patienten in die Lage versetzt werden, sich wieder wie Gesunde zu fühlen.

Ein Mangel an einem oder mehreren der Hormone aus besagter Familie verursacht vergleichbare Symptome.

  • Mattigkeit
  • verminderte körperliche Leistung
  • Schlafstörungen
  • Anfälligkeit für Infektionen
  • Unfruchtbarkeit
  • Depressionen

 

Von Hormon zu Hormon gibt es Unterschiede in der Ausprägung der jeweiligen Schwerpunkte des Krankheitsbildes. Unser gesamter Organismus wird von Hormonen gesteuert. Wenn diese Steuerung ausfällt, können, je nach Hormon, grundlegende biologische Anforderungen wie Sexualität, Kontrolle der Zellvermehrung und des Immunsystems nicht mehr bzw. nicht außreichend erfüllt werden. Wenn die Testosteron-Synthese beim Mann oder die Östrogen-Produktion bei der Frau versagen, zieht dies die vielfachen Symptome der „Wechseljahre“ nach sich. Ein Ausfall der Cortison-Herstellung wird als Addison-Krankheit („Morbus Addison“) bezeichnet und geht mit einer ausgeprägten Schwäche einher.

Unser gesundheitliches „Glück“ beruht auf einer ausgewogenen Präsenz dieser Hormone. Im Vergleich zu jenen Hormonen, die die DNA direkt steuern, ist kein anderer chemischer Stoff des Körpers mit ähnlicher Machtfülle ausgestattet.

Die Ursache vieler Krankheiten: Vitamin-D-Mangel

Vitamin D ist, wie eingangs erwähnt, zunächst ein Vitamin und später in der Hauptrolle ein Hormon. Wann und wo Vitamin D eine aktive Rolle ergreift, wird im menschlichen Körper sehr streng reguliert.

Wie kann man sich den Mechanismus des Vitamin D vorstellen? Hormone sind die Signalstoffe in unserem Körper. Ein Signal, das wir alle kennen ist die Ampelanlage. Was im Straßenverkehr die Ampeln darstellen, das sind die Hormonrezeptoren im Körper. Die Straße entspricht der DNA, unsere Erbanlagen. Die Autos sind die Mikrosomen, die sich entlang der DNA bewegen. Vitamin D gleicht dem Akku für den Strom der Ampel. Das aktivierte Vitamin D ist der eingeschaltete Strom, der die Ampel auf Rot stellen kann. Ein Mangel an Vitamin D hat zur Folge, dass unsere „Ampel“ stromlos bleibt. Es können somit u.a. keine roten Signale mehr gegeben werden.

Was geschieht, wenn Vitamin D fehlt?

Um bei obigem Vergleich zu bleiben: Wenn alle Ampeln einer Stadt ausfallen – also die hemmende Kraft des Vitamin-D-Rezeptors fehlt – kommt es vermehrt zu Unfällen, die im übertragenen Sinne genetischen Mutationen entsprechen. Für ahnungslose Besucher der Stadt scheint die Schuld zunächst beim jeweiligen Autofahrer (Fehlfunktion der DNA-Kopierstelle) zu liegen.

  • Es kann sehr lange unbemerkt bleiben, dass eigentlich die stromlose Ampelanlage (inaktive Vitamin-D-Rezeptoren) die Ursache für die Zunahme der Unfälle (Mutationen) ist.
  • Die sichtbaren Unfallfolgen (Krankheiten) des Ampelversagens (Vitamin-D-Mangels) sind Schäden am Fahrzeug (Krankheiten wie Krebs, Rheuma, Diabetes oder Herzschwäche.

 

Die Störung des Vitamin D-Stoffwechsels kommt in jeder Altersklasse vor, weil der Rohstoff Vitamin D im Winter nicht mehr durch die Sonne gebildet werden kann. Es gibt im winterlichen Deutschland daher eine epidemische hormonelle Störung, die über die Hälfte der Bevölkerung erfasst. Der Mangel an Vitamin D ist – von allen hormonellen Störungen – derjenige mit der größten Verbreitung.

Sonne als Lebenskraft – das gilt auch für den Menschen

Die beste Krankheit ist immer noch die, die man nicht bekommt‚: Genau hier spielt Vitamin D nicht nur in der Krebsvorsorge eine sehr bedeutende Rolle.

1. US-Amerikanische Studie zeigt, dass Vitamin D das Krebsrisiko um 77 % senkt

Im US-Bundesstaat Nebraska wurde eine Studie an 1.179 gesunden Frauen durchgeführt, welche zunächst in eine Studiengruppe sowie eine Kontrollgruppe eingeteilt wurden. Die Frauen in der Kontrollgruppe nahmen ein Placebo ein. Nach Ablauf des vierjährigen Studienzeitraums zeigte sich bei der Gruppe, die Vitamin D erhalten hatte, im Vergleich zur Placebogruppe eine um 60 Prozent, bei Betrachtung der letzten drei Jahre sogar um 77 Prozent geringere Häufigkeit einer Krebserkrankung.

2. Vitamin D kann Krebs verhindern

Nach Angaben des amerikanischen Krebsforschungszentrums National Cancer Institute (NCI) lassen sich 80 Prozent aller Krebsfälle vermeiden. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung kann Krebs verhindern. Das wäre beispielsweise eine Ernährung mit einem geringen Anteil von raffiniertem Zucker und verarbeitetem Fleisch, dafür aber mit viel Obst, Blattgemüse und viel Vitamin D, entweder aus Lebensmitteln oder von der Sonne. Studien haben gezeigt, dass der häufige Verzehr von tierischen Produkten und Milchprodukten, die Hormone und gesättigte Fettsäuren enthalten, Brustkrebs verursachen kann.

3. Heilende Wirkung des Sonnenscheins

Eine Studie aus dem Jahr 2011, die in Frankreich an 60.000 Frauen nach den Wechseljahren durchgeführt wurde, ergab ein deutlich niedrigeres Brustkrebsrisiko bei Frauen, die ernährungsbedingt oder durch Sonneneinwirkung einen besonders hohen Vitamin-D-Spiegel aufwiesen. Dieser verzeichnete einen deutlichen Anstieg, wenn die Frauen tatsächlich dem Sonnenlicht ausgesetzt waren.

4. Schulmedizin und Vitamin D

Die abschätzige Haltung des Medizin-Establishments zu Vitamin D und seiner Wirksamkeit bei Krebs lässt sich angesichts der neuen Forschungsergebnisse, die diese bestätigen, nicht länger rechtfertigen. Außerdem stellt die Vitamin-D-Forschung schon allein deshalb eine Bedrohung für die Krebsindustrie dar, weil hier der Weg zu einer Krebsbehandlung aufgezeigt wird, die keine hohen Kosten verursacht.

5. Chemotherapie wirkt nicht

Zu den heutzutage von der Schulmedizin angebotenen Behandlungsmethoden bei Krebs zählt die Chemotherapie. Die ernüchternde Wahrheit ist jedoch: die Chemotherapie zeigt bei Krebs keinerlei positive Wirkung. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, die eine solche Wirkung bestätigen würden. Eine Chemotherapie lässt die Tumoren schrumpfen, trägt aber nichts dazu bei, die Krebserkrankung rückgängig zu machen und einen Rückfall zu verhindern. Darüber hinaus sind die Nebenwirkungen gut dokumentiert – Nebenwirkungen, die den Zustand des Patienten verschlechtern anstatt ihn zu verbessern. Lesen Sie dazu mehr in unserem Bericht Chemotherapie Fakten.

6. Die tägliche Verzehrmenge von Vitamin D gewährt keinen Schutz vor Krebs

Die in den USA neu festgesetzte tägliche Verzehrmenge von Vitamin D (600 IE für Kinder und Erwachsene bis 70 Jahre und 800 IE für Erwachsene über 70) steht in der Kritik. Sie gilt als zu niedrig, um eine krebshemmende Wirkung zu entfalten. Laut Dr. Cedric Garland zeigen neueste Studien, dass bei Erwachsenen eine tägliche Einnahme von 4.000 bis 8.000 IE Einheiten Vitamin D erforderlich ist, um einen Spiegel im Blut aufrecht zu erhalten, der das Risiko verschiedener Krankheiten, darunter auch Krebs, mindert.

7. Sonnenstrahlen verursachen nicht notwendigerweise Hautkrebs

Eine Studie von Forschern der Leeds University aus dem Jahr 2009 ergab, dass ein höherer Vitamin-D-Spiegel mit besseren Überlebenschancen bei Hautkrebs einherging. Dass bei den meisten Menschen ein Vitamin-D-Mangel besteht, macht sie anfällig für viele Krankheiten, nicht nur für Krebs. Der Vorteil höherer Sonnenstrahlung überwiegt bei weitem die Nachteile, die ohnehin von neuesten Forschungsergebnissen infrage gestellt werden. Sämtliche Studien belegen: Menschen die häufiger in der Sonne sind, haben signifikant weniger Krebs!

8. Krebs kann doch nicht vererbt werden

Die Vorstellung, dass Krebs in bestimmten Familien gehäuft auftritt, ist ein beliebtes Thema im medizinischen Establishment. Doch gibt es inzwischen zahlreiche Forschungsergebnisse, die belegen, dass Krebs durch einen hohen Vitamin-D-Spiegel im Blut verhindert werden kann. Wenn ein direkter Vorfahre an Krebs erkrankt war, so war die Erkrankung mit einiger Wahrscheinlichkeit auf krebsauslösende Substanzen wie Zigarettenrauch, Hautpflegeprodukte oder chemische Lösungsmittel zurückzuführen. Wer diese Substanzen kennt und meidet, senkt das eigene Krebsrisiko.

9. Unsere Ernährung

Unsere Ernährung ist tatsächlich entscheidend für unsere Gesundheit. Jüngste Erkenntnisse zeigen, dass zur Prävention und Behandlung von Krebs nicht notwendigerweise teure Medikamente erforderlich sind, sondern etwas, das uns schon immer zur Verfügung gestanden hat – gutes Essen. Laut einer neuen Studie von Forschern der Harvard School of Public Health besteht bei Männern, die fünfmal pro Woche Fisch essen, ein um 40 Prozent geringeres Darmkrebsrisiko. Fisch ist eine ausgezeichnete Quelle von Vitamin D.

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Studien zu Vitamin D:

Vitamin D schützt vor Krebs

Die Vitamin D Society, eine kanadische non-profit Organisation stellt Infos zu diesem Thema online. http://vitamindsociety.org (English)

Gesund durch Sonnenlicht

Dr. Michael F. Holick, der “Vitamin-D-Papst” spricht darüber, dass Vitamin D ein Hormon ist und dass es über Licht und Fotosynthese in unsere Haut gelangt. http://www.vitamindhealth.org (English)

Sonnenlicht, Vitamin D und Gesundheit

Das Health Research Forum ist eine gemeinnützige Organisation in London, bei der Wissenschaftler, Gesundheitsexperten und Journalisten über Sonnenlicht und Vitamin-D-Mangel diskutieren und publizieren. http://www.healthresearchforum.org.uk (english)

Risikofaktoren und häufigste Erkrankungen in Zusammenhang mit einem Vitamin-D-Defizit

Das Linus Pauling Institut an der Oregon State University (USA) gibt einige aufschlußreiche Informationen über Vitamin D (auch über andere Vitamine und Mineralien). http://lpi.oregonstate.edu/infocenter/vitamins/vitaminD (english)

UV-Bestrahlung hält unseren Organismus gesund

Das Sunlight Resarch Forum aus Holland bestätigt, dass die Europäer ein hohes Vitamin-D-Defizit haben und wie eine vernünftige UV-Bestrahlung den Organismus gesund hält. http://www.sunlightresearchforum.eu

Vitamin D schützt vor Krankheiten

Der Vitamin D-Forscher Dr. John Cannell erklärt uns, wie wir unseren Körper mit der richtigen Dosis Vitamin D versorgen und uns somit vor Krankheiten schützen können. http://www.vitamindcouncil.org

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Vitamin-D-Status

Den eigenen Vitamin-D-Status misst man über die Konzentration im Blut. Als Blutwert wird üblicherweise nicht das eigentliche Vitamin D (Cholecalciferol, kurz: Calciol) verwendet, sondern seine Speicherform, das 25-Hydroxy-Vitamin-D (auch als 25-OH-D oder 25OHD abgekürzt). Der Grund: Diese Speicherform hat mit 19 Tagen eine lange Halbwertszeit. Der 25OHD-Spiegel gibt somit die genaueste Vitamin-D-Versorgung des Körpers während der letzten Monate an. Würde man das ursprüngliche Vitamin D messen, hätte man nur eine Auskunft über die Versorgung der letzten Stunden oder Tage.

Die Blutentnahme sollte am besten morgens nüchtern erfolgen. Wegen einer außerordentlichen Ernährung in den letzten Stunden vor der Blutentnahme, könnte sonst ein unrealistischer Wert gemessen werden.

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