Atomarer Sauerstoff ist giftig für die meisten Pilze, Viren und Bakterien!

Dioxychlor (ClO2) – Infusion
CS-4 (Dioxychlor C-4) zur intravenösen Behandlung

Dioxychlor ist ein Sauerstoffpräparat. Die Wirkung von Dioxychlor ist schon seit dem ersten Weltkrieg bekannt. Jedoch erst seit den 80er Jahren wurde es in die moderne biologische Therapie eingeführt. Die Stanford University und das Bradford Research Institut entwickelten dieses Verfahren als antimykotische, antibaktierielle und antivirale Therapieform. Bis vor einiger Zeit wurde es allerdings nur von dem National Cancer Institut (NCI) und den Mayo Kliniken angewendet. Tausende Patienten sind dort mit Dioxychlor statt mit Antibiotika und einer Chemotherapie erfolgreich gegen virale Erkrankungen und Tumore behandelt worden. Die Zulassung als medizinisches Produkt wird für Europa bisher abgelehnt. Therapien mit Dioxychlor sind deshalb leider nur in der sogenannten „Grauzone“ möglich (s. Beitrag über nicht patentierbare Wirkstoffe auf dieser Website).

Die Wirksamkeit ist jedoch unbestritten und bei intravenöser Verabreichung und der richtigen Dosierung durch geschulte Therapeuten sind Nebenwirkungen nicht zu befürchten. 

Die für den Körper schädlichen Mikroorganismen wie Pilze, Viren und Bakterien sind überwiegend Anaerobier (das heißt Sauerstoff wirkt auf sie giftig und sie sind zudem nicht in der Lage, die entstehenden Sauerstoffradikale abzubauen). Bei der Anwendung von Dioxychlor bildet sich atomarer Sauerstoff (O1). In den Nanosekunden seiner Halbwertzeit zerstört er die Schutzmembranen der Mikroorganismen und schädigt gleichzeitig deren RNA. Die Inhaltsstoffe des Dioxychlors zerfallen nach der Reaktion in geringe Mengen von Natriumchlorid (Kochsalz) und Wasser.  Körpereigene Systeme scheiden diese mit den zerstörten Mikroorganismen aus.

Bei akuten Infektionen wurde beobachtet, dass bereits schon eine bzw. zwei bis vier Dioxychlorgaben als Infusion ausreichend waren um jene erfolgreich zu bekämpfen. Bei chronischen Infekten wurden Infusionen im drei- bis viertägigem Abstand über einen längeren Zeitraum gegeben. Grippe und TBC, oder auch hartnäckige Infektionen mit HIV, Streptokokken, Herpes I und II, Hepatitis B, Eppstein-Barr Viren, Polioviren, Toxopla gondii, Candida albicans und Borrelien wurden mit Dioxychlor ohne Antibiotika und deren Nebenwirkungen behandelt.  Anzumerken ist, dass es außer diesem Medikament bisher kein virustötendes Mittel gibt!

Erfahrene Therapeuten bauen Dioxychlor in ein spezielles Infusionsprotokoll mit ein, aufgrund dessen dem Körper zusätzliche Antioxidantien zugeführt und die ausleitenden Systeme unterstützt werden. Bei der richtigen Anwendung treten keine Nebenwirkungen auf und es wirkt nicht zelltoxisch.

Dioxychlor kann nur zur intravenösen Anwendung verwendet werden. Es ist nicht als Injektion intramuskulär oder subkutan einsetzbar. Eine Behandlung mit Dioxychlor kommt im Fall von Krebs, normalerweise nie als alleinige Therapie infrage. Durch seine oben beschriebenen Mechanismen entlastet und unterstützt es das körpereigene Immunsystem. Weitere das Immunsystem unterstützende Therapien sind oftmals notwendig und gut zu kombinieren.

STUDIEN:

1. Klinisch kontrtollierte Studie von Dioxychlor  – HIER ALS PDF LESEN! – English

2. Dioxychlor American Biologics Bradford Studie – HIER ALS PDF LESEN!  – English

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