Q10 bei Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen

Q10 bei ist bei neurodegenerativen Erkrankungen und Krebs ein wichtiger Faktor!

Ein Q10-Mangel deutet bei Erkrankungen ganz stark darauf hin, dass der Körper das Q10 verstärkt verbraucht und somit für seine Genesung benötigt. Je stärker eine Erkrankung den Q10-Mangel begünstigt, umso wichtiger ist es, von außen für einen Ausgleich zu sorgen.

Im Jahre 1955 wurde das Ubiquinon Q10 von Fred Crane entdeckt. Zwei Jahre später wurde die Struktur von Karl Folkers aufgeklärt und schließlich erhielt Peter Mitchell im Jahre 1978 den Nobelpreis für die Entdeckung des Q10 Zyklus. Heute kann man auf viele Jahre der Erfahrung mit dem Einsatz von Ubiquinon Q10 auf dem Gebiet der mitochondrialen Erkrankungen zurückblicken. Die Substanz wird im europäischen und US-Arzneibuch als Ubidecarenon monographiert und in dem „US Physicians Desk Reference Book“ als Therapeutikum beschrieben.

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FAKTEN

In einer Studie von Folkers et al. an 83 Krebspatienten mit acht verschieden Krebsarten, stellte sich heraus, dass bei allen ein starkes Q10-Defizit gegeben war, besonders bei Brust- und Lungenkrebspatienten. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf die Wichtigkeit der Q10-Einnahme nicht nur während einer Therapie, sondern auch zur Vorbeugung.

Eine ganze Reihe von Studien belegen den positiven Krankheitsverlauf bei Krebs unter der Einnahme von Q10. Diese dokumentieren einen Anstieg der Lymphozyten (weißen Blutkörperchen) sowie der Immunglobuline (Antikörper) im Blut der Patienten. Ein Rückgang der Krankheitssymptome bishin zur Rückbildung des Tumors konnte ebenfalls dokumentiert werden. Die Gründe hierfür sind unter anderem aus den oben beschriebenen Mechanismen zu erkennen. Zudem verhindert der Aufbau des Immunsystems aufgrund der verbesserten Zellübertragung sowie -kommunikation, die Ausartung (Mutation) der Zellen.

Q10 kann bei Krebs folgende positive Wirkungen erzielen:

  • verbessert die bei Krebs gestörte Zell-zu-Zell-Kommunikation
  • stärkt das Immunsystem
  • neutralisiert freie Radikale
  • verstärkt die Wirkung von anderen biologischen Maßnahmen gegen Krebs
  • vermindert die negativen Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapien

In der mitochondrialen Medizin nimmt heute das Ubichinon Q10 (Ubiquinon) – und in der Weiterentwicklung das Ubiquinol – eine Schlüsselrolle ein. Bei ganz unterschiedlichen neurodegenerativen Erkrankungen konnte durch die Einnahme  von  Q10 ein positiver Effekt erzielt werden. Die neuroprotektive Wirkung wurde in zahlreichen experimentellen Studien belegt. Für Patienten mit Morbus Parkinson, Migräne, Morbus Huntington, ALS (Amyotrophische Lateralsklerose) und weiteren neurodegenerativen Erkrankungen  besteht durchaus die Hoffnung auf Linderung und Therapie dieser Leiden.

Struktur und Biosynthese

Das Coenzym Q10 zählt zur Klasse der Ubichinone und wird aus Tyrosin, Methionin und Mevalonsäure in ALLEN Zellen gebildet. Um in seiner Eigenschaft als Elektronen-Shuttler in der mitochondrialen Atmungskette zur Verfügung zu stehen, wird das Chinon (Ubichinon) in die reduzierte Form Chinol (Ubiquinol) überführt.

Chinon und Chinol des Q10 bilden ein Redoxsystem, das maßgeblich am Elektronen- und Wasserstofftransport beteiligt ist. Der reduzierten Form (Ubiquinol), welches die wesentlich wichtigere ist, obliegt die Hauptaufgabe in der mitochondrialen Atmungskette.

Q10 – eine essenzielle körpereigene Substanz

Ubichinon kann von jeglichen Zellen, die mit Sauerstoff leben, synthetisiert werden. Oftmals wird es in der Literatur fälschlicherweise als Vitamin bezeichnet. Durch seine chemische Struktur ist Q10 jedoch ausschließlich fettlöslich und kommt somit in lipophilen Zellstrukturen von. In Nahrungsprodukten wie Fleisch, Herz, Leber, Butter, pflanzlichen Ölen und Sardinen sind erhöhte Q10-Vorkommnisse zu finden. Q10 wird haupsächlich in Muskeln, Herz, Leber und Nieren gespeichert. Auf zellulärer Ebene werden die höchsten Werte in den Mitochondrien und im Golgi-Apparat gemessen.

Physiologische Funktionen

Q10 ist in der Lipidphase der Mitochondrien, den Membranen, lokalisiert und übernimmt  dort als essenzielles Coenzym den Wasserstoff- Elektronentransport bei der Zellatmung. Durch die Verbrennung von Nährstoffen in Verbindung mit dem arteriellen Sauerstoff in den Mitochondrien ensteht metabolische Energie, die in Form von ATP (Adenosintriphosphat) produziert wird. Fast alle Zellvorgänge sind energieabhängig. Genau deshalb ist Q10 lebenswichtig für die Funktion aller menschlicher Organe und des Gewebes. Die Bedeutung von  Q10 als Träger der Redoxfunktion in der Atmungskette ist wissenschaftlich belegt und wurde mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

Außerdem wirkt Q10 als antioxidativer Schutz, der in der Lage ist, schädliche Sauerstoffradikale in den biologischen Systemen der Zelle abzufangen. Q10 ist das bisher einzige bekannte endogene lipophile Antioxidans, das sich direkt in die lipophile Doppelschicht der Membranen einlagert und dadurch wirksam jene von innen heraus gegen Sauerstoffratikale schützen kann. Ein weiteres therapeutisches Potenzial von Q10 begründet sich auch darin, dass Defekte in der Zell-zu-Zell Kommunikation teilweise überbrückt werden können.

Wirkungseintritt

Bei Q10-Präperaten, liegt der Wirkunseintritt im Bereich zwischen vier Tagen und drei Monaten. Radikale, insbesondere nicht physiologisch entstandene Radikale, können aber bereits nach relativ kurzer Zeit beachtliche Mengen des körpereigenen Schutzstoffes Q10 verbrauchen. Es empfiehlt sich also, schon präventiv ein Reservoir anzulegen, um auf einen möglichen „Angriff“ schnell reagieren zu können.

Weiterentwickelte patentierte Verfahren ermöglichen eine Verbesserung der pharmazeutischen Eigenschaften des Q10. Bereits kurze Zeit nach der Einnahme (Minuten bis Tage) sind erhöhte Blutspiegel messbar, da die Resorption schon in der Mundschleimhaut beginnt.

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