Stammzellentherapie – Autologe Adulte Stammzellentherapie

Stammzellentherapie
Die Autologe Adulte Stammzellentherapie

Die autologe adulte Stammzellentherapie ist eine Art der Transplantation. Da der Patient seine eigenen Stammzellen wieder zurück injiziert bekommt spricht man auch von der autologen Transplantation (autolog stammt aus dem Griechischen und bedeuted „autos“ – „selbst“, „eigen“). Ein Fremdspender wird hier nicht benötigt. Die im Blut zierkulierenden peripheren hämatopoetischen Stammzellen werden durch Leukapherese von anderen Zellen im Blut separiert. Damit etwaige Tumorzellen nicht zusammen mit den Stammzellen entnommen und später wieder re-infundiert werden, trennt man die gewonnenen Stammzellen mit Hilfe von Antikörpern von den Tumorzellen (Purging).

Nach der Übertragung der Stammzellen wandern diese Zellen ins Knochenmark und siedeln sich an. Dort bilden sie neue Blutzellen. Die Therapie kann unter anderem auch bei malignen hämatologischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Sollte man sich für eine solche Therapie entscheiden, spielt es eine große Rolle, sie in einer Klinik durchzuführen, welche darauf spezialisiert ist. Auch wenn diese Art der Therapie als relativ risikoarm und sicher gilt, ist eine gute Aufklärung und Vorbereitung seitens des behandelnden Therapeuten sehr wichtig.

Weitere Informationen finden Sie unter www.stammzellentherapie.com.

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